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Dieser Blog ist ein Sammelsurium von Gedichten.

Sonntag, 4. August 2013

Jemanden zu halten braucht es mehr als Arme


Eine Null-Toleranz-Politik ist in einer Beziehung ähnlich Fehl am Platz, wie Josef Hazelwood auf einem Schiff. Dieses ständige gegeneinander aufrechnen wer wie viel gemacht hat und wie teuer das doch alles war? Die Liebe in den Zeiten der Herrschaft des Geldes, ist keine mehr. Jeder ist sich am Ende eben der Nächste und das, was man dachte aus rein idiellen Gründen zu tun, entblößt sich als bunter Blumenstrauß monetärer Erwartungen.
Bedingungslose Liebe ist ein Märchen, wie die kalte Fusion. Ein schöner Traum, der die erstem sieben Monate hält und dann ersatzlos verpufft, wie ein geplatzter Stausaugerbeutel, alles schmutzig hinterlässt – zum ersten Mal siehst du den Dreck, der sich in der ganzen Bude angesammelt hat und für den du keine Schuld haben willst. Eigentlich laufen wir ein Leben lang über zertretene rosa Brillen. Die Welten und Möglichkeiten, die wir durch sie sahen liegen ausweglos verloren hinter uns und werden durch neue ersetzt.
Wir sind Diamantenrohlinge mit Einschlüssen und das werden wir bleiben. Niemand vermag uns zu formen, also müssen wir den finden, dem das egal genug ist. Und das sage ich oft, wenn es gefährlich wird:“ Dir ist deine Leben einfach nicht egal genug!“ Nie hat das jemand verstanden oder verfolgt. Es wohl doch zu absurd, so zu denken.
Eigentlich wollte ich gerade etwas Schönes kaputt machen, bis ich merkte, dass ich das gerade getan habe. Es ist so verdammt peinlich selber für sein Unheil verantwortlich zu sein. Zu wissen, das man es anders und besser hätte machen können, aber aus dem eigenen Unvermögen erwachsen selten Wunder – da kann dein Gegenüber so lange beeten, bis es schwarz wird – es wird nicht passieren.
Als Luxuswesen sind wir sehr vom Wert von unserer eigenen Person so überzeugt, dass nichts uns den Glauben zu nehmen vermag, dass wir richtig sind, richtig wichtig durch ein Stück Plastik, dass wir täglich in einen Schlitz stecken: die Bargeldfotze (TM). Im Kaufen sind wir das Maß aller Dinge, und wir kaufen uns neue frische Menschen. Welche zum Kuscheln und solche, mit denen wir besonders lange reden, wenn das Kuscheln Sandpapier geworden ist und wir das einfach nicht mehr können.
Es ist alles so verdammt eklig geworden, dass ich jeden Morgen brechen möchte. Wenn der Gedanke, das Leben gleich Geld ist schon in den intimsten Beziehungen angekommen ist, möchte ich mit niemandem mehr zusammen sein. Ich gebe, wenn ich kann, alles für den Menschen, den ich liebe und wenn nichts mehr da ist haben wir ein gemeinsames Problem, wie wir alle Probleme gemeinsam habensollten. Nur ist es nicht so, einer ist schuld, muss schuld sein. Ich bin falsch in dieser Welt. War ich immer schon. Einen blöden Romantiker kann hier keiner mehr gebrauchen.

(müsste K.)

Freitag, 2. August 2013

Ein altes Lied

Es gibt Skulpturisten, die behaupten, sie hätten ihr Werk im Marmor gesehen und es nur noch herausschlagen müssen. Das ist natürlich Blödsinn, denn das hieße, dass es den freien Willen gäbe.
Was aber übrig bleibt, ist das, was am Ende da steht. Armor und Psyche etwa. So, als wäre der Quader nie dazu bestimmt gewesen so für immer zu existieren.
Was also machen wir mit einander als den Quader zu behauen? Nicht jeder ist ein Rodin und nicht jeder sieht alle Schönheit im Objekt seiner Begierde oder weiß diese zu schätzen. Und selbst wenn, sind unsere Augen nie ganz auf unser Werk gerichtet, immer betrachten wir auch den Schuttberg daneben, all die Fehler, die wir denken abgetragen zu haben und die sich doch so gerne wieder zurück schleichen.
Niemals scheint es fertig zu sein, denn wir meißeln so lange, bis nichts mehr vom Block übrig und alles Schutt geworden ist. Wir sind ständig so unzufrieden und verstärken dieses Gefühl. Dein Unwohlsein ist selbst gemacht, DIY until you die!
Zeit zu gehen um den gleichen zu wiederholen und nochmal und nochmal. Ein Trauerspiel.

(müsste K.)

Mittwoch, 10. Juli 2013

Maskenball, eine Abrechnung



Es gehört sicher zu den schlimmsten Momenten im Leben, wenn man merkt, dass ein, wie man dann weiß, schlechter Mensch mit Maske ein Gutmensch ist und genau das war seit man ihn kannte. Das ist so eine tolle Verkleidung, dass selbst die PETA noch funktioniert, obwohl sie 100% aller eingefangen Dovermänner tötet, einfach nur weil es Kampfhunde sind, böse Tiere, früher waren Juden mal böse Menschen, aber lassen wir das.

Mein Misstrauen wächst immer, wenn ich merke, dass ein Mensch nur Hülle zu sein scheint. Also entweder im Kern etwas ist, dass er zu verbergen sucht, oder eben gar keinen Kern hat.

Ekelhaft ist das trotzdem, denn man, in diesem Falle ich, hat Zeit, Energie und, ja, Geld investiert, in einen Menschen, der enttäuscht und so zieht man sich unverrichteter Dinge von diesem Menschen zurück und soll dann auch noch ein schlechtes Gewissen haben. Denn: war man etwa zu kritisch oder sieht man das falsch? Aber nein, der wirkliche Grund für dieses schlechte Gewissen ist folgender: Dieser Mensch muss nun ohne mich leben und kann ich das überhaupt jemandem antun?

Man nimmt sich ihm weg, wie einem Kind einen Lutscher und jetzt muss er weinen, ach schade!

Nur habe ich begriffen, dass die Gedanken und der Raum, den sie im Kopf einnehmen, viel kostbarer sind, als Zeit. Also halte ich mich nicht mehr mit Überlegungen über die Richtigkeit meiner diesbezüglichen Entscheidung auf, denn am Ende gewinnt immer der Bauch.

Wenn ein Mensch zum Ertragen wird, dann muss er eben weg. Basta.

Solche, die festgestellt haben, dass Arroganz mehr schlecht als recht zum Übertünchen von Unsicherheit funktioniert und wenn dann nur bei Menschen, die das selber machen oder eben nicht die hellste Kerze auf der Torte sind, fallen gerne in neue Muster. Und jenes, alles zu Bemitleiden und schlimm zu finden und ständig allen zu helfen, verdeckt nichts weniger als einen Hilfeschrei. Denn wenn wir ganz ehrlich sind, ist Selbstlosigkeit ein fast so großes Märchen wie die bedingungslose Liebe.

Das Schlimme ist doch wirklich nur, dass, ich würde sagen, jeder Mensch ein Opportunist ist. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!“ Wir wechseln unseren Kurs, wenn der günstigere Wind uns unserem Ziel schneller näher bringt und vergessen unserer Werte, denn so sehr selbst ich das System verfluche, muss ich mit irgendetwas morgens meine Brötchen beim Bäcker bezahlen. Ich kann gerne gegen etwas sein, doch so lange ich es nicht stürze, muss ich mit und in ihm leben. Klar kann ich immer meckern, nur ändern wird das wenig. So lange die Mehrheit davon ausgeht, dass die Erkenntnis das Ende des Weges ist, wird sich nichts ändern.

Also gehen wir zurück ins ganz Persönliche, da haben wir scheinbar Macht. Wir suchen uns Menschen und zu denen sind wir von Anfang an nicht ehrlich und nennen es Anstand, weil wir unsere Gedanken für uns behalten, aus Angst das Gegenüber zu verletzen. NUR: das ist Scheiße, denn willst du mit einer Version eines Menschen, der auch nur eine Version von dir kennt, zusammen oder befreundet sein? Wäre es nicht viel logischer und zeitsparender von vorn herein die Karten auf den Tisch zu legen und einfach die Wenigen aus zu sortieren, die das auszuhalten im Stande sind?

Aber nein: wir verstecken, verbiegen und verstellen uns. Ist das denn nicht eigentlich der berühmte Weg des geringsten Widerstandes, den uns Mutti verboten hat zu gehen? Ich bin sehr gerne einfach der Mensch, der ich bin. Und was ihr Kackfressen davon denkt, ist mir egal und viel wichtiger: es darf mir egal sein, so lange ich euch das gleiche Recht gewähre. Das ist, wenn man so will, Kants erweiterter Kategorischer Imperativ. Oder warum lässt du im Restaurant ein Essen zurück gehen, sagst aber bei jedem von Freunden Gekochten „Hm Lecker“?

Ich habe mir zur Angewohnheit gemacht, dass wenn ich mich über eine Person auskotze, die nicht anwesend ist, ihnen dies am Tag danach zu sagen, oder schon gesagt zu haben. Das spart so viel Ärger und Zeit, ich könnte Lieder davon singen, wenn ich singen könnte.

Aus dem wirklich erschrockenen Staunen über die Erkenntnis, dass kein Mensch so ist, wie er sich gibt, habe ich gelernt zu versuchen, wenigstens für mich, dem entgegen zu wirken. Man nennt mich hart und unfreundlich, unfair und einen Nestbeschmutzer, aber ich kann so ruhig schlafen, dass mir Mutter Theresa noch eine High Five schuldet.

Was wir brauchen ist Mut und ich meine nicht den, anderen gegenüber zu stehen, sondern den, ehrlich zu sich zu sein, denn es stimmt, dass man nur lieben kann wenn man sich selbst liebt und Selbstaufgabe ist kein Geschenk, sondern Feigheit.

Und jetzt sitze ich an einem Tisch mit Freunden und muss Themen vermeiden, denn ich sehe den verbissenen Ausdruck in ihren Gesichtern, als sie merken, was mir auf der Seele brennt. Ich trinke aus und gehe. Ich trinke aus und gehe. Ich trinke aus und gehe, nein, ich tue es nicht. Ich bleibe, denn sonst wäre ich unverschämt. Ach ihr könnt mich alle.




(müsste K.)

Samstag, 8. Juni 2013

Vier Worte blau

Er klebt an dir, dein Verstand
und übersetzen fällt dir schwer
In die Uhr stets neuer Sand
und das ärgert dich so sehr

Langsam kommst du an bei dir
doch richtig da sein ist nicht leicht
Du weißt es nicht, doch wir
sind das was niemals weicht

Motive sind hier enge Gassen
und du polierst das Okular
und was du klar beginnst zu hassen
stellst du öfter richtig dar

Mein Freund, ich übertreibe nicht
wenn wir uns täglich halten
denn wir nehmen uns Gewicht
Mit diesen Worten, diesen alten

Gegen die Uhr im Sinn
was recht, wird links
Denn was ist denn der Gewinn?
Was hin und wieder gelingt
die Substanz, die hinter hinkt

Der Strom aus dem die Bilder sind
Soll allen Schlag versetzen
Doch diese Welt machte sie stumm
Glaube mir: sie wüssten es zu schätzen
Doch lieber bringen sie uns um

(müsste K.) (zum Geburtstag für J.)

Freitag, 31. Mai 2013

31. Mai, der Tag vor dem Leben


Ich bin die Sonne zwischen den Wolken. Ich bewege mich nicht wirklich. Ein Zentrum zwischen Kopfhörern. Es ist so lustig, wenn alles in Gesten und sich bewegenden Mündern funktioniert. Ich höre nichts außer Musik, nichts dummes und unnötig Lautes, denn Hören ist kein Muss. Denn hören muss man nichts, außer man setzt sich dem aus. Wie ein Hund an der Straße muss man nicht leben, außer man weiß es nicht besser.
Takt Takt Takt und der Kopf nickt, die Finger klicken, der Cursor blinkt, ich bin zu Hause auf weißen Seiten, papierenes Leben. Mein Origamie heißt Satzbau. Ich schließe die Augen und wenn ich sie öffne Schauen mich verwirrte Augen an. Die Menschen haben verlernt für sich alleine zu genießen.
Der Wind bläst mir Worte in den Mund, die ich mit niemandem hier teilen kann, Sie müssen in meinem ach so tiefen Schlund warten. Ich werde frech und keck und das ist fast das selbe. Mein Kopf dreht sich vom Wein und es ist wunderbar aus der Welt zu sein. Leben auf dem Tellerrand. Dies hier liest sich deswegen, wie ein Tagebucheintrag, weil es einer ist.
Vom Wasser, dass den Fluss herunter rinnt, will ich nichts mehr wissen. Es passiert alles so wie so. Ich kann nur die Sonne zwischen den Wolken sein. Nur der Zwiesel das zwaselt. In meinen Händen ruht eine Welt für euch. Lasst sie uns gemeinsam entdecken!
Das erste Mal im Leben bin ich davon überzeugt das Richtige zu tun, mit ihr, mit mir, mit uns. Ich stelle keine Fragen mehr und ich antworte nur noch durch Gesten. Selber denken ist auf meiner Stirn geschrieben.

(müsste K.)

Dieser Stift hat Staub angesetzt


Wir handeln stets nach einem Protokoll. Vier gute Jahre, ist was wir haben, nach dem, wie es immer ist, nach dem Protokoll. Vier Jahre uns zu finden, uns zu vertrauen, uns zu langweilen. Vier Jahre einen Ersatz zu finden. Das ist vorgeschrieben und wenn wir dem nicht folgen, werden wir komisch angesehen. Denn es ist nicht vorgesehen, sich ewig zu lieben. Doch mit dir Maja werde ich Rebell. Gegen das System der Opportunität, gegen Grenzkosten, gegen den ganzen Scheiß, den man uns glauben machen will, dass er wichtiger ist als Zwischenmenschlichkeit. We rule life, cause we live it!
Ich war stets bemüht einem Ding, einem Konstrukt zu entsprechen und jemand zu sein, den man beschreiben, dem man ein Schema andichten kann. Du brichst das auf. Du lässt mich frei, in dem du mich an dich bindest. Es ist, als würden mir Flügel wachsen, wo vorher nur Stummel waren.
Ich fahre aus der Haut, wie eine Schlange, die sich schält. Wie die Mauser ist der Mai. Und auf den Federn, die ich lasse gehen wir gen WIR.
Ich habe wohl zu oft über meine Liebe zum Laub geschrieben und die Wälder. in denen ich zu Hause bin. Das fällt mir auf, den mit dir ist der Frühling endlich wieder eine Jahreszeit. Etwas...etwas sehr sehr nahes.
Maja, ich dachte ich kann keine Worte finden für dich, doch ich habe festgestellt, dass ich einfach nur sehr viele brauche.
Bis morgen in unserem Leben mein Herz. Ich liebe dich!

(müsste K.) (für Maja)

Donnerstag, 16. Mai 2013

Zwischen zwei Übeln gibt es kein Niemandsland

Dazwischen im Gras zu sitzen und in Gemütlichkeit zu entscheiden ist nicht da. Die Grenze ist scharf und scheidend und zwingt dir etwas ab.
„Töte das größere und das kleinere von zwei Übeln.“, sagte Kurt Cobain. Ich überlege seit Jahren, wie er das gemacht hat oder ob er es einfach doch nur gesagt hat.
Immer müssen wir uns entscheiden, immer muss es endgültig sein. Einen Rückzug machen heißt Schwäche. Das mögen wir nicht zugeben. Warum nicht einfach nein sagen: Nein, das entscheide ich nicht und wie bei einer schlechten Theateraufführung, gehe ich einfach. Nur dann wäre man sehr schnell ganz allein, das ist einfach schlimmer.
Es ist nicht unbedingt, wie sich einen neuen Toaster zu kaufen. Es ist etwas, auf das du keinen Einfluss hast. Diese Mischung aus Hilflosigkeit vor und Macht über das eigene Leben, mit der du nicht klar kommst, denn das hast du nicht gelernt.
So vieles müssen wir uns selber beibringen und verstehen. Dann wird unsere Erfahrung enttäuscht und wir müssen neu lernen. Wieder von vorn. Die Freundschaft, auf die man sich verlassen hat, geht so einfach wie der B-Bus. Und "ich liebe dich" ist längst eine Floskel, die so krude viel öfter verwendet wir als "Hallo" und "Danke".
Es kostet so viel und das Produkt ist unsicher und du kannst es dir nicht, wie gewohnt vorher anschauen, aber du musst dich entscheiden. Es bringt dein Herz zum brechen, in jedem Fall, aber du musst dich entscheiden. Es ist Lack oder Leder und beides magst du nicht.
Es ist Schmieröl liefern, damit die Maschine läuft, von der du nicht weit, wohin und wie lange sie läuft. Ein daran festhalten, dass alles ein Ende findet und das Feststellen, dass nie etwas zu Ende ist.
Aber du musst dich entscheiden, dafür mit etwas Schlechtem zu leben und die Entscheidung bereust du fast immer. Aber das musst du tun.
Und der Kellner kommt und fragt: „Heute im Angebot: Scheiße oder Scheiße mit Erdbeeren.“ Du musst dich entscheiden. Löffeln gegen den Würgereiz. Dann kotzen und nochmal schlucken. Etwas Unabwendbares bei dem Du Mensch sein willst, denn als dieser hast du gelernt, dass der Kunde König ist. So fühlst du dich in deinem Leben, als Konsument, der ständig in der Warteschleife hängt. Für Dinge, die keinen Support haben, wünscht du ihn dir. Doch die Seelsorge kann deine Nummer sperren und ist das denn alles so wichtig? Bist du selber so wichtig anderen mit deinen Leiden zu behelligen? Du musst dich entscheiden.
Es ist immer fünf vor zwölf. Das Ticken der Uhr ständigen ist lauter als dein Herzschlag. Der Weg voraus vom Nebel verweht. Immer wieder teilt er sich und jedes Mal musst du dich entscheiden.
Ein kleines Ding, genannt Vernunft schreit dir deinen Hinterkopf blau und grün, denn warum muss das überhaupt sein? Warum jetzt? Warum ich?
Diese letzte Frage steht als fett gedruckte Überschrift über allen Zwängen. Du musst, du musst, du musst...dich entscheiden. Du kennst die Erleichterung, das Fehlen von Druck. Da willst du hin. Da bist du zu Hause. Und da kann man Gemütlich im Gras liegen. Der Segen, etwas Schlimmes getan zu haben färbt deine Träume bunt. Doch das Kissen was am Abend noch Watte war, steckt dir am Morgen Scherben in den Hals. Es wird immer so sein.

(müsste K.)