Du könntest jetzt sagen es liegt an mir
Ja, es ist bei mir im Kopf
diese Sperre, die Schlucht
die uns trennt
Jeder ist ein Stein in der Mauer,
weil jeder an sie glaubt
Ja, ja Pink Floyd, das ist alt
Wie wärs mit:
Wir sind Mauer
Weil wir allein kommen und auch so gehen
Weil wir vor allem und jedem alleine stehen
Mauer sind wir, sind Instinkt, sind und eigen
Stein, Mörtel, Stein & Verneigen
Die Mauer ist ehrlich, was wir nicht sein können
Wir schönen und lügen, erfinden, verbiegen
und tun alles und erst Recht noch uns fügen
Dahin das wir heute brauchen, was wir Samstag verfluchen
Denn du bist da & ich dort
Der Weg bleicht im Suchen
(P.S. Mir ist bewusst, dass ich hiermit die Reihe unterbreche
aber ist mir egal, ich bin hier der Chef)
[mk]
Freitag, 11. Dezember 2009
Noch nicht lang her
Dem Keller gingen die Stufen aus
wir fielen frei nach unten
Und du, du warst schon vor mir hier
Ich hab dich hier gefunden
Mit deinen Händen tief im Staub
tief in alten Kisten
voll mit Dingen die am Heute zerren
hin zu was wir missten
Wir füllten Nacht um Nacht mit Wort
über alle die wir sahen
und ich hörte dich und du sahst mich
wir kamen uns sehr nahe
diese Zeilen sind für dich
und deinen PLatz in mir:
Ich schaute dir ganz offen zu
In deinem Schlaf bei dir
Und ich muss sagen, es war gut
nur wir beide hier
Ich nahm mir dein Haar
zog es zwischen die Finger
Es lies mich aufwachen
ich wachte auf, ich war wach
Der Moment er war schön
und dann ging er
Ich wollt es halten so fest
es war gut
du & ich
Es war hell wie es brannte
bis es erlosch
und es wich
dedicated to Keatslover
wir fielen frei nach unten
Und du, du warst schon vor mir hier
Ich hab dich hier gefunden
Mit deinen Händen tief im Staub
tief in alten Kisten
voll mit Dingen die am Heute zerren
hin zu was wir missten
Wir füllten Nacht um Nacht mit Wort
über alle die wir sahen
und ich hörte dich und du sahst mich
wir kamen uns sehr nahe
diese Zeilen sind für dich
und deinen PLatz in mir:
Ich schaute dir ganz offen zu
In deinem Schlaf bei dir
Und ich muss sagen, es war gut
nur wir beide hier
Ich nahm mir dein Haar
zog es zwischen die Finger
Es lies mich aufwachen
ich wachte auf, ich war wach
Der Moment er war schön
und dann ging er
Ich wollt es halten so fest
es war gut
du & ich
Es war hell wie es brannte
bis es erlosch
und es wich
dedicated to Keatslover
Sechs
Ich dachte du wärst ein wenig mehr traurig
Ich wünschte mir ein wenig mehr
dass du fühlst was ich fühle
Ich dacht da war mehr
So leicht war es weg
Dein Teil an uns
Ich hab an gestern Blut geleckt
und Du nutzt die Gunst
Ich schau weg wenn er da ist
und ich kann euch nicht sehen
Was du an IHM findest
ich kanns nicht verstehen
Das was wir hatten dacht ich war
wirklich da
wenn ich euch beide sehe
dann ist das nicht wahr
Ich wünschte mir ein wenig mehr
dass du fühlst was ich fühle
Ich dacht da war mehr
So leicht war es weg
Dein Teil an uns
Ich hab an gestern Blut geleckt
und Du nutzt die Gunst
Ich schau weg wenn er da ist
und ich kann euch nicht sehen
Was du an IHM findest
ich kanns nicht verstehen
Das was wir hatten dacht ich war
wirklich da
wenn ich euch beide sehe
dann ist das nicht wahr
Mittwoch, 18. November 2009
Sieben
Ich steig aus den Laken
Ich öffne das Licht
Ich rieche nicht gut
und gut bin ich nicht
Ich fühl das Versagen
Füll den Tag mit nicht Du
Will zurück in die Laken
Meinem Sein schau ich zu
Ich könnte den Strick ergreifen
Dieses Stück ohne Dich
Und es könnte mich ergreifen
so unwissentlich
Nur es ist nicht genug
Der Ersatz riecht nicht gut
Ich ich verschmähe Betrug
Es ist nichts das sich tut
Ich öffne das Licht
Ich rieche nicht gut
und gut bin ich nicht
Ich fühl das Versagen
Füll den Tag mit nicht Du
Will zurück in die Laken
Meinem Sein schau ich zu
Ich könnte den Strick ergreifen
Dieses Stück ohne Dich
Und es könnte mich ergreifen
so unwissentlich
Nur es ist nicht genug
Der Ersatz riecht nicht gut
Ich ich verschmähe Betrug
Es ist nichts das sich tut
Samstag, 7. November 2009
Acht
Der Morgen lacht mir ins Gesicht
fiese, helle Strahlen in meinen müden Blick
Ich will nicht ins Bett zurück
Denn da bist du nicht
Weil es dich garnicht gibt
Es gab keine Wärme, die mir jetzt fehlt
Es gab keinen Duft, der nicht meiner ist
der mich durch den Morgen trüge,
doch jetzt mit Abwesenheit quält
Es gab sie nie, deine Liebe,
es gab nicht mal dich
Und wenn ich dir jetzt begegne
versteh ich das nicht
Der Morgen steht mir nicht gut zu Gesicht
Er verrät mich, die Nacht, wie ich war
All die Tränen im Kissen, die Krämpfe im Bauch
Das ich nicht mehr viel esse
zu viel trinke und rauch
Dein Bild will nicht gehn, es ist immernoch klar
So muss ich lügen und sagen "Du warst nie da."
Ich schaufle Blätter zu Bergen
zünd' sie an, schaue zu
wie sie glimmen und leuchten
was da brennt das bist du
fiese, helle Strahlen in meinen müden Blick
Ich will nicht ins Bett zurück
Denn da bist du nicht
Weil es dich garnicht gibt
Es gab keine Wärme, die mir jetzt fehlt
Es gab keinen Duft, der nicht meiner ist
der mich durch den Morgen trüge,
doch jetzt mit Abwesenheit quält
Es gab sie nie, deine Liebe,
es gab nicht mal dich
Und wenn ich dir jetzt begegne
versteh ich das nicht
Der Morgen steht mir nicht gut zu Gesicht
Er verrät mich, die Nacht, wie ich war
All die Tränen im Kissen, die Krämpfe im Bauch
Das ich nicht mehr viel esse
zu viel trinke und rauch
Dein Bild will nicht gehn, es ist immernoch klar
So muss ich lügen und sagen "Du warst nie da."
Ich schaufle Blätter zu Bergen
zünd' sie an, schaue zu
wie sie glimmen und leuchten
was da brennt das bist du
Samstag, 24. Oktober 2009
Nine
I am bloodbathed, and I pretend I am not
I forgot to be precious, I forgot to be kind
I was thinking to much
I chose to be blind
For what my heart said
My feelings in line
I chose to be late, and now I have to wait
See, I can't stand the status
I'm not willing to lose
what I had on you
what is no longer true
My thoughts are all spoken
and you refuse to give in
to all my planning
to me on your skin
Show me you're losing it
show you're insane
ring me right after midnight
longing for my touch again
But as that never happens
and you're still with yourself
I'll keep this in my memory
and as a sheet on my shelf
Freitag, 23. Oktober 2009
Zehn
Da sind Meter vor mir, Schritte zu gehen
Es wird später bei dir, ich muss das verstehen
Du sagst ab für die Zeit, konnt`s nicht kommen sehen
Und ich bin noch nicht weit, bleib viel zu oft stehen
Und du bist nicht bereit mich wieder zu sehen
Ich bleib stehen an dem Platz, jedem Ort, hier waren wir
Und ich seh dich da vorn, nein ich muss, ich bleib hier
Ich könnte dir folgen, durch die Stadt
Wo wir fast immernoch leben, ich könnte dich einholen
dir versuchen zu geben, was du anderswo suchst
Weswegen du schneller läufst
Und deinen Schatten verfluchst
Ich will dich schütteln und fragen was ich eh längst schon weiß
dass ich dir nicht mehr genüge und dass das Abschied heißt
Ich kann hier nicht bleiben, ohne dich, muss hier raus
Muss mein Leben neu kleiden, neue Stadt, es ist aus
Deinen Schatten meiden, das hast du mir voraus
Ich werd gehen, ich werd treiben, über uns hinaus
Es sei denn du kommst zu dir
und sagst: "Komm nach Haus!"
Es wird später bei dir, ich muss das verstehen
Du sagst ab für die Zeit, konnt`s nicht kommen sehen
Und ich bin noch nicht weit, bleib viel zu oft stehen
Und du bist nicht bereit mich wieder zu sehen
Ich bleib stehen an dem Platz, jedem Ort, hier waren wir
Und ich seh dich da vorn, nein ich muss, ich bleib hier
Ich könnte dir folgen, durch die Stadt
Wo wir fast immernoch leben, ich könnte dich einholen
dir versuchen zu geben, was du anderswo suchst
Weswegen du schneller läufst
Und deinen Schatten verfluchst
Ich will dich schütteln und fragen was ich eh längst schon weiß
dass ich dir nicht mehr genüge und dass das Abschied heißt
Ich kann hier nicht bleiben, ohne dich, muss hier raus
Muss mein Leben neu kleiden, neue Stadt, es ist aus
Deinen Schatten meiden, das hast du mir voraus
Ich werd gehen, ich werd treiben, über uns hinaus
Es sei denn du kommst zu dir
und sagst: "Komm nach Haus!"
Abonnieren
Posts (Atom)