Lüge springt von Stein zu Stein
Lässt jeden Stein Teil der Lüge sein
Und du bist Stein & ich bin Stein
Und ich will nie mehr Lüge sein
Du sprichst falsch & ich denk gleich
Hier am Teich, mit all den Steinen
Die sich nah der Oberfläche meinen
Sag ich dir Sachen übers Wasser
Sachen die ich später lasse
Meine Fingernägel an deinem Kopf
Machen dir nur Gänsehaut
Sie woll´n da rein
Sie sind Gedanken
Die so offensichtlich scheinen
Und du stehst auf, bückst dich zum Wasser
Machst dir deine Finger nass
Führst sie zum Mund, benetzt die Lippen
Ich schau dir zu
Ich will dich haben
Die Wahrheit ist es war schon so
ist nicht heut erst so geworden
...
[mk]
Donnerstag, 29. Januar 2009
Samstag, 24. Januar 2009
Treppenhausoptionen
Dieser Stift schreibt rote Zalhen,
Tote Wünsche will er wecken
Lieber Vater deiner will ich nie entsprechen
und tu es doch
Bin abgebrannt, wie du, deinen Lebtag lang
werd schal & bärtig
alles DU
Hinzu kommt dass ich selten glücklich,
ich stoße alles weg
Wie kann ich nichts eingestehen
Kann gehn wohin ich will
Ich still´ nie den letzten Schluck
dens braucht um gut zu sein
Bin dir ähnlich, bin dir gleich
Entweiche allen hohen Tellerrändern
Wände, Wände
Endlos Ziegelbau & keine Tür & keine Leiter
Blutende Finger nach 3 Metern Höhe
gestreut, versprengt, verengt
Du bist doch gar nie da!
Um mich zu sehn, wie ich kopiere,
Was du nicht willst
Gefällst du dir?
Ich mag uns nicht mehr sehn
Wie wir da gehn, wie wir da streben
WIe wir unser Leben leben
Tote Wünsche will er wecken
Lieber Vater deiner will ich nie entsprechen
und tu es doch
Bin abgebrannt, wie du, deinen Lebtag lang
werd schal & bärtig
alles DU
Hinzu kommt dass ich selten glücklich,
ich stoße alles weg
Wie kann ich nichts eingestehen
Kann gehn wohin ich will
Ich still´ nie den letzten Schluck
dens braucht um gut zu sein
Bin dir ähnlich, bin dir gleich
Entweiche allen hohen Tellerrändern
Wände, Wände
Endlos Ziegelbau & keine Tür & keine Leiter
Blutende Finger nach 3 Metern Höhe
gestreut, versprengt, verengt
Du bist doch gar nie da!
Um mich zu sehn, wie ich kopiere,
Was du nicht willst
Gefällst du dir?
Ich mag uns nicht mehr sehn
Wie wir da gehn, wie wir da streben
WIe wir unser Leben leben
Sonntag, 18. Januar 2009
Schmeckt`s Dir?
Scheiße Mann, ich kann nicht schreiben
fühlt sich falsch an, was ich kann
weil es Denken ist zu können
Ekelhaft mein Vers,
mein Weg in deinen Kopf,
da wo ich bleiben will
Aber Scheiße Mann ich kann nichts schreiben
was da bleiben will,
was dich an mich denken lässt
dauerhaft in deinem Kopf
denn du bist der Mensch
du bist die Skyline
der Maßstab an dem ich mein Können messe
Applaus, Applaus, ich werde wahrgenommen
und ich find es schlecht & falsch
weil du Mensch mich nicht verstehst
Vergehst du doch nur auch wie ich
mit all deinen Wünschen,
unerfüllt!
JA, du hast mich wahrgenommen
und beklommen meine Worte nachgeflüstert
HA, ich bin in dir, in deinem Wollen
Sollen wir zusammen ein Stückchen gehn?
zusammen die verwehten Blätter schaufeln
Zusammen durch die Brise straucheln
Gelacht ist alles, wär doch gelacht,
wenn gedacht, gewesen wär!
Schlote auf, wir blasen Geist ins Dunkel
und unverkaufte Bücher sind Masse für China
Brennstoff für die Schurkenstaaten
Suchen nach dem Rezipienten!
Lieber lecker, lecker Harry Potter lesen
und sich selbst vergessen
Ja was wäre wenn man fliegen könnte
Na klar: man könnte alles lösen
Fliegen über Nacht und Tal
hin zu den Liegen & zum Strand
In diesen Utopienm kann man lustig Schmerz vergessen
HEITER, HEITER
Wahrheit Lügen strafen
Und dann richtig wichtig fühlen
weil man ES gesehen hat,
im Fernsehen, im Weltbetrachter unsrer Zeit
zapp, zapp
andre Leben nehmen, nehmen,
ohne Geben
Leben zwischen Glutamat & Glycerin
Wo ist es hin dein klanglos Sein?
Nicht in...., wo ist es denn...., da ist meine....
Kontokarte, mein Klick, mein Link zum Hier
Wo ich bestelle was ich will
und damit meine vergessene Güte still.
fühlt sich falsch an, was ich kann
weil es Denken ist zu können
Ekelhaft mein Vers,
mein Weg in deinen Kopf,
da wo ich bleiben will
Aber Scheiße Mann ich kann nichts schreiben
was da bleiben will,
was dich an mich denken lässt
dauerhaft in deinem Kopf
denn du bist der Mensch
du bist die Skyline
der Maßstab an dem ich mein Können messe
Applaus, Applaus, ich werde wahrgenommen
und ich find es schlecht & falsch
weil du Mensch mich nicht verstehst
Vergehst du doch nur auch wie ich
mit all deinen Wünschen,
unerfüllt!
JA, du hast mich wahrgenommen
und beklommen meine Worte nachgeflüstert
HA, ich bin in dir, in deinem Wollen
Sollen wir zusammen ein Stückchen gehn?
zusammen die verwehten Blätter schaufeln
Zusammen durch die Brise straucheln
Gelacht ist alles, wär doch gelacht,
wenn gedacht, gewesen wär!
Schlote auf, wir blasen Geist ins Dunkel
und unverkaufte Bücher sind Masse für China
Brennstoff für die Schurkenstaaten
Suchen nach dem Rezipienten!
Lieber lecker, lecker Harry Potter lesen
und sich selbst vergessen
Ja was wäre wenn man fliegen könnte
Na klar: man könnte alles lösen
Fliegen über Nacht und Tal
hin zu den Liegen & zum Strand
In diesen Utopienm kann man lustig Schmerz vergessen
HEITER, HEITER
Wahrheit Lügen strafen
Und dann richtig wichtig fühlen
weil man ES gesehen hat,
im Fernsehen, im Weltbetrachter unsrer Zeit
zapp, zapp
andre Leben nehmen, nehmen,
ohne Geben
Leben zwischen Glutamat & Glycerin
Wo ist es hin dein klanglos Sein?
Nicht in...., wo ist es denn...., da ist meine....
Kontokarte, mein Klick, mein Link zum Hier
Wo ich bestelle was ich will
und damit meine vergessene Güte still.
Donnerstag, 11. Dezember 2008
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Mein Handy spielt eine größere Rolle in meinem Leben als meine Mutter
am Ende des Tages, kurz vor dem Traum,
kommt der Gedanke, fließt durch den Raum,
das wir nicht anders als müde sein können,
wir nicht mehr vermögen aufrecht zu gehn
Wir zählen die Rillen im Boden, während wir rennen,
von uns, zum Wünschen, zur Gunst einer Zeit die uns hasst
in der man aus Angst seine Sehnsucht vergisst
seine Chancen verpasst, sich dann selber vermisst
Gemeinsam individuell zum Scheitern verdammt
bricht der Imbussschlüssel beim Aufbau des Billy-Regals
Der kleine Erfolg, das wir alle schon leben, mit Joghurtkulturen
Wir Huren der Wirtschaft, PEZ-Spender des Aufschwungs
Dung im Entstehen wenn das Material vergeht,
drehn wir am Dimmer für passendes Licht
zur Powerpointpräsentation über den Urlaub
mit Fotots vom Essen im Ausland & die Schweinepreise
die man zahlt, weil mans kann,
um sich echauffieren dass DIE einen abziehen
Und meckern, und meckern, Jalousien zudrehn
und vorm Fernseher vergessen, verdummen, verglühen,
weil wir mit der Fahrgemeinschaft die Umwelt schützen,
denn Kevin ist an Board & die grüne Plakette,
ahahahahahahahahahahahahahahahahahahah!!!
kommt der Gedanke, fließt durch den Raum,
das wir nicht anders als müde sein können,
wir nicht mehr vermögen aufrecht zu gehn
Wir zählen die Rillen im Boden, während wir rennen,
von uns, zum Wünschen, zur Gunst einer Zeit die uns hasst
in der man aus Angst seine Sehnsucht vergisst
seine Chancen verpasst, sich dann selber vermisst
Gemeinsam individuell zum Scheitern verdammt
bricht der Imbussschlüssel beim Aufbau des Billy-Regals
Der kleine Erfolg, das wir alle schon leben, mit Joghurtkulturen
Wir Huren der Wirtschaft, PEZ-Spender des Aufschwungs
Dung im Entstehen wenn das Material vergeht,
drehn wir am Dimmer für passendes Licht
zur Powerpointpräsentation über den Urlaub
mit Fotots vom Essen im Ausland & die Schweinepreise
die man zahlt, weil mans kann,
um sich echauffieren dass DIE einen abziehen
Und meckern, und meckern, Jalousien zudrehn
und vorm Fernseher vergessen, verdummen, verglühen,
weil wir mit der Fahrgemeinschaft die Umwelt schützen,
denn Kevin ist an Board & die grüne Plakette,
ahahahahahahahahahahahahahahahahahahah!!!
Dienstag, 9. Dezember 2008
Heute einmal mehr
Heute kennt mich keiner mehr
mein Freund ist weg,
und ach, von Sinnen (verinnen sahen wir die Zeit)
weit ab vom Geist teilten wir Zeilen,
die für uns in Ewigkeit verweilen
Noch kann ich seine Stimme hören,
grad wenn mich viele andre stören,
wenn ich weiß was andre missen,
wenn wir uns lustig machen würden
alle Hürden schnell umgangen,
haben sie ja abgeschraubt,
um nie den Zweifeln,
mehr den Rügen,
den meisten Platz erlaubt.
Sagen wir:"Uns ist nichts heilig,
weil doch Sein auf Sand gebaut."
Kann schon sein und hier verweil ich,
und du bleibst, und nicht!
Nun sieh mir zu, wie ich hier zweifle,
wenn doch alle andren sehn,
was wir nicht können
und nicht kennen,
was wir wohl nie verstehn
für Hed
mein Freund ist weg,
und ach, von Sinnen (verinnen sahen wir die Zeit)
weit ab vom Geist teilten wir Zeilen,
die für uns in Ewigkeit verweilen
Noch kann ich seine Stimme hören,
grad wenn mich viele andre stören,
wenn ich weiß was andre missen,
wenn wir uns lustig machen würden
alle Hürden schnell umgangen,
haben sie ja abgeschraubt,
um nie den Zweifeln,
mehr den Rügen,
den meisten Platz erlaubt.
Sagen wir:"Uns ist nichts heilig,
weil doch Sein auf Sand gebaut."
Kann schon sein und hier verweil ich,
und du bleibst, und nicht!
Nun sieh mir zu, wie ich hier zweifle,
wenn doch alle andren sehn,
was wir nicht können
und nicht kennen,
was wir wohl nie verstehn
für Hed
Montag, 1. Dezember 2008
Montag
Morgensonne sollte Wärme sein, ist sie aber nicht
Die Geldkarte sein Essen heißen, heißt sie auch
sie wird vom Automaten gefressen.
Die Luft ist aus den Reifen, der Schlüssel bricht im Schloss
Genoss ich doch so lang das süße Leben
Würd´ich heute nix mehr um Süßes geben.
Streben nach der zugeschlagnen Tür,
das Damoklesschwert Leben hab ich in all seiner Nüchternheit
wie Scheiße am Schuh kleben
Richtig ist was wichtig wird
Wie Gicht verirrt Wut in den Stift
Bangen, hoffen, zittern: SEIN
Zu klein die Chance, zu schmal der Weg
Reg mich auf & wills nich ändern
lauf nich mittig, nur auf Rändern
Nun kommt der Regen kalt wie Schnee
weht Wind mich durch die Gassen,
nassen Fußes komm ich an
und kann nicht anders als zu denken:
wär das Leben nicht so schön,
es würde keinem Freude schenken
Die Geldkarte sein Essen heißen, heißt sie auch
sie wird vom Automaten gefressen.
Die Luft ist aus den Reifen, der Schlüssel bricht im Schloss
Genoss ich doch so lang das süße Leben
Würd´ich heute nix mehr um Süßes geben.
Streben nach der zugeschlagnen Tür,
das Damoklesschwert Leben hab ich in all seiner Nüchternheit
wie Scheiße am Schuh kleben
Richtig ist was wichtig wird
Wie Gicht verirrt Wut in den Stift
Bangen, hoffen, zittern: SEIN
Zu klein die Chance, zu schmal der Weg
Reg mich auf & wills nich ändern
lauf nich mittig, nur auf Rändern
Nun kommt der Regen kalt wie Schnee
weht Wind mich durch die Gassen,
nassen Fußes komm ich an
und kann nicht anders als zu denken:
wär das Leben nicht so schön,
es würde keinem Freude schenken
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