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Dieser Blog ist ein Sammelsurium von Gedichten.

Sonntag, 1. März 2026

Mit dem Innenohr zum Feind, wird Tanzen so peinlich: ein wieder letztes MUHAHAHA

Man,

ein Mann,

den meine ich,

ich hab den mal vorher schonmal wo gesehen,


gab mir diese Krux in seinen Gedanken,

einer andren zu entrinnen,

zum Unterscheiden dieser beiden.


die gute Idee

die eine Draufschau da darüber in der Tasche hatte:

Wie das wirklich geht!

...mit dem Perlenflechten in Haarefrauen,

aus grad gebranntem Porzellan.

das nie mehr die Geschichten sein werden.


nur leider hab ich ihn kaum verstanden,

diesen Typen mit mehr Hand als Mund.


ich bin weggegangen,

als es nur noch an das Fenster klopfte,

hier soll, hier darf doch keiner

mehr zum Schlafen rein.

VERBOTEN:::

die könnten mir Licht in die Bude tragen.

Auch das ist.

VERBOTEN:::

niemand darf rein,

mir von draußen zu erzählen

denn ich darf nicht raus

aus diesem meinem, naja, nennen wir es Zimmer,

das hab ich gestern unterschreiben müssen,

an sich wollte ich die ganze Zeit nicht gehen,

um mich umzusehen:

Ob es lohnt,

rede ich mir ein.


wenn ich nicht schlafen kann,

und nicht mehr träume.


und nie mehr zu sehr wach bin,


mein Kopf hat das so bestellt,

nachzuwürzen hat er mir verboten,

vielmehr steht dafür auch nicht hier.


nunmehr ach bin,


wie der da drüben

in diesem Speiseraum

mit nur Warten,

auf der Karte,

auf ein letztes Mehr,

von dem eignen Glitzern

wenn das Dunkel tragbar wird


Gleich...

für sowas irgend Kleines anstellen,

Gleich,

bitte noch einmal ein Tablett für mich,

Gleich,

nur noch ein Mal tanzen dürfen wollen.

Gleich;;;

wird mir der Abschiedskuss mit zu viel Spucke

Gleich

wird sie mir auf den Schoß gesetzt

:

:

:

Und Gleich

wirst Du Deinen Platz hier nun immer finden müssen


im faden Land,

mit nichts um dafür kämpfen

zu wollen.

(mk)

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