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Dieser Blog ist ein Sammelsurium von Gedichten.

Montag, 23. Februar 2026

Die Konkubinen meiner Furcht heißen sämtlich: „&“

wie der Stein dem Hammer das Eisen stahl,

damit einen ratlosen Meißel 

auf ein Stück sinnlos gewordenes Stück Holz 

starrend und staunend zurückließ


die Erkenntnis 

in der Schleife gefangen zu sein:

gegen Würfler kämpfend,

die die Karten kennen,

wenn die Verpackung, frisch aufgerissen,

im Hintergrund dieser Szene,

im Abfalleimer heimlich knistert,

übertünchen sie das Geräusch,

allen Prunk der Panik nutzend,

den die barbusige Galionsfigur dieses Schiffs ???,

von frischen Blumen trällernd aufbieten kann,

Allem!


Sie drehen den Spieß für alle um,

um welche Achse, behalten sie für sich,


Denn schon die Besten sprachen davon,

nichts sein zu wollen,

aber alleine dafür alles sein zu müssen:

zu springen,

prüfen, ob der Grund schon wieder da ist,

die Füße wieder nicht brechen.

Und es Zeit ist dieser Lüge Frühstück zu geben,

damit sie frisch die Wände kalt streicht,

während ich schlaftrunken lache.


Aber das habe ich erfunden.


(mk)


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