Wir werden entewigt
Zum Trost eingekammert
Leben füllen
Mit immer nur DU!
Wir teilen kein Mahl mehr
Wir speisen allein mit der Frage: "Warum?"
Wir verstehen es nicht.
Vor lauter Details das Ganze nicht mehr sehen.
Wir sagen es so oft.
Und wissen es nicht.
Wir träumen in Noten ($).
& ein wenig Nähe, vielleicht.
Bis wir was Besseres finden
Wir arbeiten nicht mehr,
an Etwas, dass uns selbst zuerst betrifft.
Bevor wir "ehrlich" zu uns sind,
und neu kaufend gehen
"Wish there was something real, wish there was something true" (Nine Inch Nails)
Und bitter sind,
nie unsrem Instinkt zu vertrauen.
Jedes: Ich hab mal Eine Frage!
Dieses Kitzeln am Gaumen
Dieses Fühlen von Rückrat
Dieses schlussendlich in sichzweifeln
Der geshlossene Mund
Dann das Auslassen an Andren
Danke, das wär unser Wort
Zu mehr als nur Zierde
denn vor lauter Schmuck am Hals
geht die Stirn gen Asphalt
Und Gier heißt nun Begierde
Und "Bitte" schiebt es nur auf euch
Wenn ihr es wart und ändern könnt
Holt euch den Geist zurück ins Zimmer,
lasst ihn immer da
wenn er verschwinden will
seid immer
auf der Hut vor dem Eklat
Verschwendet euch an Fantasie
lasst die Rechnung niemals kommen
die Flügel, die sie euch verlieh
habt ihr euch selbst genommen.
(mk)
[mk]
Montag, 9. Januar 2017
Freitag, 6. Januar 2017
hundealte Wahnsinnserkenntnis & Co Kg.
Zunge im Mund
als wär sie da
Ohr vom Verhören
als wär es klar
Kopf im Gürtel
Gebundener Narr
Geist im Schrank
mein Altar
Spiegel im Kind
stellt mich dar
Herz aus Scherben
schlechter Reim
leer gerockt
Runde Sache,
alles streichen,
viel vermissen,
allem weichen.
Strenge Last,
dies mistig Sein.
ohne nicht,
mit, mit, mit,
mithin ist es streng genommen schwierig.
Streu, auf das Eis unter meinen Füßen,
Wenn Tränen diesen Wind gefrieren lassen.
Wirst Du vor mir verlieren
Wenn Du dich am sichersten wähnst
Geh ich schlafend von dir fort.
Tu mir icht gut,
dreckiger Freund.
Schneidest Scheiben vom Schmerz wie Schinken vom Schwein.
Weil mit Salz es besser schmecken soll,
alles ist ein Tunichtgut,
das stets und ständig Gutes tut, nicht?
Rauhnacht, die zu vielte
denn dich gibts schon gut ein Jahr
und von allem, was ich wusste,
war am Ende nichts mehr wahr.
Doch unter diesen blöden Augen,
springt mein Kind mit mir durch Pfützen
Ich hör dich so gern lachen, Sohn.
Nur sag ich dir,
das ohne dich
ist blanker Hohn
Dieser Text endet hier,
Die Tinte ist ab vom Finger
Dieser Text endet hier,
Diese Tinte ist endlich ab vom Finger
Dies ist der Text und wir enden hier,
ich weiß nicht wo ich hin geh.
(mk) für Kurdt.
als wär sie da
Ohr vom Verhören
als wär es klar
Kopf im Gürtel
Gebundener Narr
Geist im Schrank
mein Altar
Spiegel im Kind
stellt mich dar
Herz aus Scherben
schlechter Reim
leer gerockt
Runde Sache,
alles streichen,
viel vermissen,
allem weichen.
Strenge Last,
dies mistig Sein.
ohne nicht,
mit, mit, mit,
mithin ist es streng genommen schwierig.
Streu, auf das Eis unter meinen Füßen,
Wenn Tränen diesen Wind gefrieren lassen.
Wirst Du vor mir verlieren
Wenn Du dich am sichersten wähnst
Geh ich schlafend von dir fort.
Tu mir icht gut,
dreckiger Freund.
Schneidest Scheiben vom Schmerz wie Schinken vom Schwein.
Weil mit Salz es besser schmecken soll,
alles ist ein Tunichtgut,
das stets und ständig Gutes tut, nicht?
Rauhnacht, die zu vielte
denn dich gibts schon gut ein Jahr
und von allem, was ich wusste,
war am Ende nichts mehr wahr.
Doch unter diesen blöden Augen,
springt mein Kind mit mir durch Pfützen
Ich hör dich so gern lachen, Sohn.
Nur sag ich dir,
das ohne dich
ist blanker Hohn
Dieser Text endet hier,
Die Tinte ist ab vom Finger
Dieser Text endet hier,
Diese Tinte ist endlich ab vom Finger
Dies ist der Text und wir enden hier,
ich weiß nicht wo ich hin geh.
(mk) für Kurdt.
Gott ist im Zufall
Personifizierte Unvernunft,
macht Platz für das Geheul,
Was ich tun kann,
tu ich Dir nicht an.
Grenzen? Hör schon auf!
Keiner wird Dich je verstehen.
Kannste auch alleine gehen,
wenn das denn möglich wäre
Sich zu finden
ist nicht schlecht,
nur schwierig
frisst Schmerz
an Deinem Schein
Was hat mich hergehirnt?
Wer spielt mit mir?
Versprochen an einander,
geh ich Geghsteigsprossen zählen
Um mit selbst zu sagen
du bist hier
& du kannst wählen
Dichterweit bin ich gegangen
um für mich
nein
dass ich
für uns & mich
zusammen fangen.
(mk)
macht Platz für das Geheul,
Was ich tun kann,
tu ich Dir nicht an.
Grenzen? Hör schon auf!
Keiner wird Dich je verstehen.
Kannste auch alleine gehen,
wenn das denn möglich wäre
Sich zu finden
ist nicht schlecht,
nur schwierig
frisst Schmerz
an Deinem Schein
Was hat mich hergehirnt?
Wer spielt mit mir?
Versprochen an einander,
geh ich Geghsteigsprossen zählen
Um mit selbst zu sagen
du bist hier
& du kannst wählen
Dichterweit bin ich gegangen
um für mich
nein
dass ich
für uns & mich
zusammen fangen.
(mk)
Freitag, 16. Dezember 2016
Das beste Spielzeug hat immer ein anderes Kind
Komm & hol mich
hol mich nicht
Komm zurück
und küss' ihn nicht
Nicht dein Gesicht
Lass es sterben
Dich & mich
Führ' es würdevoll zu Grabe
Damit darauf neue Blumen wachsen
Die niemand kennt & keiner gießt
Führ' ihn zu Ende, diesen Traum
Ich will Grundmauern sehen
Stein für Stein ein Leben bauen
in dem ich ständig an dich denke
Wäre gut, wenn Du jetzt gehst,
Doch lass die Tür offen...
(mk)
hol mich nicht
Komm zurück
und küss' ihn nicht
Nicht dein Gesicht
Lass es sterben
Dich & mich
Führ' es würdevoll zu Grabe
Damit darauf neue Blumen wachsen
Die niemand kennt & keiner gießt
Führ' ihn zu Ende, diesen Traum
Ich will Grundmauern sehen
Stein für Stein ein Leben bauen
in dem ich ständig an dich denke
Wäre gut, wenn Du jetzt gehst,
Doch lass die Tür offen...
(mk)
Mittwoch, 7. Dezember 2016
Der letzte Satz ist immer ohne Tusch
Ich kann viel lamentieren
und ekelhaft sein
sehr gut, und vollkommen überzeugt,
wahre Freundschaft verneinen
Ich kann gut ausgrenzen,
mich und euch,
Umgeh den Elefant im Raum
Im Scherz & im Zweifeln
Und es ist nicht einfach,
immer so zu stehen,
kennt ihr selber
jeder für sich
Wer sich kreuzt, kreuzt sich gerne aus
Und das passiert
Bis wir an Sackgassen glauben,
denn Wege sind endlich
Ich kann viel respektieren
Wenn ich Werte verschmerze zu missen
Oder Sinn
Es sind meistens alle nur Worte
Zu Trennen und zu Fügen
altes Lied
Ein Meer in mir,
Mit Wogen, wie die Euren,
mal ist Stiefel, mal ist Mund,
Man möchte sich so gern gehören.
Mit einem Kopf, nicht als der Feind
Mit Taten andere zerstören,
ist doch nicht gesund.
(mk)
und ekelhaft sein
sehr gut, und vollkommen überzeugt,
wahre Freundschaft verneinen
Ich kann gut ausgrenzen,
mich und euch,
Umgeh den Elefant im Raum
Im Scherz & im Zweifeln
Und es ist nicht einfach,
immer so zu stehen,
kennt ihr selber
jeder für sich
Wer sich kreuzt, kreuzt sich gerne aus
Und das passiert
Bis wir an Sackgassen glauben,
denn Wege sind endlich
Ich kann viel respektieren
Wenn ich Werte verschmerze zu missen
Oder Sinn
Es sind meistens alle nur Worte
Zu Trennen und zu Fügen
altes Lied
Ein Meer in mir,
Mit Wogen, wie die Euren,
mal ist Stiefel, mal ist Mund,
Man möchte sich so gern gehören.
Mit einem Kopf, nicht als der Feind
Mit Taten andere zerstören,
ist doch nicht gesund.
(mk)
Montag, 21. November 2016
Trockenübung
Schweigend liegt die Nacht zu Tage
was dein Bett in Stille hüllt
Und Du förderst nie zu Tage
Was Dú denkst, gehört gebrüllt
Du & an dich selbst gebunden
Weißt nicht, wessen Fehler das jetzt ist
Dass Du geglaubt gefunden
Doch wieder alleine bist.
(mk)
was dein Bett in Stille hüllt
Und Du förderst nie zu Tage
Was Dú denkst, gehört gebrüllt
Du & an dich selbst gebunden
Weißt nicht, wessen Fehler das jetzt ist
Dass Du geglaubt gefunden
Doch wieder alleine bist.
(mk)
Montag, 14. November 2016
Halbkalt
Langes Leben gehabt,
Gefühl wird Schimpfwort,
zu viel gedacht,
zu viel falsch gemacht,
alles geglaubt,
alles gehabt,
vieles erlaubt,
das Wort über allen ist: KNAPP!
Selber vergessen,
um Worte gerungen,
Scheiße gegessen,
Von Andren gesungen
Der Text, hör auf den Text!
Jaja die Stimme
Jaja die furztrockene Snare
Aber der ist so gut, ich sprech durch ihn.
Und tut es nicht.
Lange her, ist vieles gut,
Länger als es Gutes tut
Substanz getauscht,
mit leeren Ohren
zu laut gelauscht
dreimal erfroren
Zur Vernunft gehungert
dem Wahnsinn verfallen
Jucheissasa ungut
Egal unter allen
Immer von der Front zum Rücken
vom oben links nach unten rechts
Und immer zwischen diesen Lücken
eingekauert und versteckt.
(mk) Für K.
Gefühl wird Schimpfwort,
zu viel gedacht,
zu viel falsch gemacht,
alles geglaubt,
alles gehabt,
vieles erlaubt,
das Wort über allen ist: KNAPP!
Selber vergessen,
um Worte gerungen,
Scheiße gegessen,
Von Andren gesungen
Der Text, hör auf den Text!
Jaja die Stimme
Jaja die furztrockene Snare
Aber der ist so gut, ich sprech durch ihn.
Und tut es nicht.
Lange her, ist vieles gut,
Länger als es Gutes tut
Substanz getauscht,
mit leeren Ohren
zu laut gelauscht
dreimal erfroren
Zur Vernunft gehungert
dem Wahnsinn verfallen
Jucheissasa ungut
Egal unter allen
Immer von der Front zum Rücken
vom oben links nach unten rechts
Und immer zwischen diesen Lücken
eingekauert und versteckt.
(mk) Für K.
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