Heute kennt mich keiner mehr
mein Freund ist weg,
und ach, von Sinnen (verinnen sahen wir die Zeit)
weit ab vom Geist teilten wir Zeilen,
die für uns in Ewigkeit verweilen
Noch kann ich seine Stimme hören,
grad wenn mich viele andre stören,
wenn ich weiß was andre missen,
wenn wir uns lustig machen würden
alle Hürden schnell umgangen,
haben sie ja abgeschraubt,
um nie den Zweifeln,
mehr den Rügen,
den meisten Platz erlaubt.
Sagen wir:"Uns ist nichts heilig,
weil doch Sein auf Sand gebaut."
Kann schon sein und hier verweil ich,
und du bleibst, und nicht!
Nun sieh mir zu, wie ich hier zweifle,
wenn doch alle andren sehn,
was wir nicht können
und nicht kennen,
was wir wohl nie verstehn
für Hed
[mk]
Dienstag, 9. Dezember 2008
Montag, 1. Dezember 2008
Montag
Morgensonne sollte Wärme sein, ist sie aber nicht
Die Geldkarte sein Essen heißen, heißt sie auch
sie wird vom Automaten gefressen.
Die Luft ist aus den Reifen, der Schlüssel bricht im Schloss
Genoss ich doch so lang das süße Leben
Würd´ich heute nix mehr um Süßes geben.
Streben nach der zugeschlagnen Tür,
das Damoklesschwert Leben hab ich in all seiner Nüchternheit
wie Scheiße am Schuh kleben
Richtig ist was wichtig wird
Wie Gicht verirrt Wut in den Stift
Bangen, hoffen, zittern: SEIN
Zu klein die Chance, zu schmal der Weg
Reg mich auf & wills nich ändern
lauf nich mittig, nur auf Rändern
Nun kommt der Regen kalt wie Schnee
weht Wind mich durch die Gassen,
nassen Fußes komm ich an
und kann nicht anders als zu denken:
wär das Leben nicht so schön,
es würde keinem Freude schenken
Die Geldkarte sein Essen heißen, heißt sie auch
sie wird vom Automaten gefressen.
Die Luft ist aus den Reifen, der Schlüssel bricht im Schloss
Genoss ich doch so lang das süße Leben
Würd´ich heute nix mehr um Süßes geben.
Streben nach der zugeschlagnen Tür,
das Damoklesschwert Leben hab ich in all seiner Nüchternheit
wie Scheiße am Schuh kleben
Richtig ist was wichtig wird
Wie Gicht verirrt Wut in den Stift
Bangen, hoffen, zittern: SEIN
Zu klein die Chance, zu schmal der Weg
Reg mich auf & wills nich ändern
lauf nich mittig, nur auf Rändern
Nun kommt der Regen kalt wie Schnee
weht Wind mich durch die Gassen,
nassen Fußes komm ich an
und kann nicht anders als zu denken:
wär das Leben nicht so schön,
es würde keinem Freude schenken
Donnerstag, 27. November 2008
H2Ohnmacht
499 Lügen schreib ich in den Schnee,
499 Schritte die ich geh
Ich nenne Lügen Lügen
wenn ich die Wahrheit mal wieder nicht versteh
Schnee, Schnee du weißt alles
und als du noch Wasser warst,
war dein Name Vergessen
Da warst du noch besessen
vom Drang zu fließen
Vergießen wolltest du in Geltungssucht dein Wesen
auswaschen wolltest du alles das gewesen
Von wegen Regen, du warst tropfende Sucht zu leben
Mir Erkenntnis zu geben und endlich
nach ihr zu streben
Vergebens bist du über mein Gesicht geronnen
jetzt wo du Schnee bist, dich ballen lässt
machst du mir die Hände kalt
das Jahr wird alt
Erhallt & Verfallen
jede Sekunde stirbt ihrer Schwester nach
Gemach, gemach mein Freund Zeit,
Wir sind weit gegangen weit von zu Haus
Wir wollten doch nur endlich laufen lernen
499 Schritte die ich geh
Ich nenne Lügen Lügen
wenn ich die Wahrheit mal wieder nicht versteh
Schnee, Schnee du weißt alles
und als du noch Wasser warst,
war dein Name Vergessen
Da warst du noch besessen
vom Drang zu fließen
Vergießen wolltest du in Geltungssucht dein Wesen
auswaschen wolltest du alles das gewesen
Von wegen Regen, du warst tropfende Sucht zu leben
Mir Erkenntnis zu geben und endlich
nach ihr zu streben
Vergebens bist du über mein Gesicht geronnen
jetzt wo du Schnee bist, dich ballen lässt
machst du mir die Hände kalt
das Jahr wird alt
Erhallt & Verfallen
jede Sekunde stirbt ihrer Schwester nach
Gemach, gemach mein Freund Zeit,
Wir sind weit gegangen weit von zu Haus
Wir wollten doch nur endlich laufen lernen
-
Einsicht ist der erste Weg zu garnichts
Sie ist immer nur eine weitere Faser
für den Strick der irgendwann fähig ist dein Gewicht zu tragen
Und mit mir Lachen kann man nicht
denn ich bin gar nicht da
war ich und du, dein Weg zu mir,
was du an mir hattest, ich schenke es dir
Stier mich nicht an, das bringt dich auch nicht voran
ich versuch hier grad zu leben & ich tu was ich kann
ich will doch auch nur das kleine willig glänzende Stück
Der Kuchen Hoffnung schmeckt fade
und ich muss 30mal kauen
dass du nicht mitisst, fast schade
Meine Zähne sind stumpf
und drohen zu brechen
Was hab ich nur alles der Welt getan
um dich zu finden
Und es kommt doch nicht auf Stärke an,
dich an mich zu binden
Sie ist immer nur eine weitere Faser
für den Strick der irgendwann fähig ist dein Gewicht zu tragen
Und mit mir Lachen kann man nicht
denn ich bin gar nicht da
war ich und du, dein Weg zu mir,
was du an mir hattest, ich schenke es dir
Stier mich nicht an, das bringt dich auch nicht voran
ich versuch hier grad zu leben & ich tu was ich kann
ich will doch auch nur das kleine willig glänzende Stück
Der Kuchen Hoffnung schmeckt fade
und ich muss 30mal kauen
dass du nicht mitisst, fast schade
Meine Zähne sind stumpf
und drohen zu brechen
Was hab ich nur alles der Welt getan
um dich zu finden
Und es kommt doch nicht auf Stärke an,
dich an mich zu binden
Zwischen den Häusern
Rotz & Wasser eins von Flüssigkeit gegeben
Leben rinnt, Leben vergisst wem es gegeben.
Streben in all dem Neonlicht
nach noch mehr, noch schneller soll es sein
"Ich darf servieren" will ich hören
keine Hand an keiner Tür, sie sollen aufgehalten werden
Zum Sterben schön der Wände weiß
die das Morgenlicht so teuer spiegeln
Veredelt, weil abscheulich lang poliert
so leuchtet mir mein Namensschild den Weg
Verlegt sind meine Ideale, vergraben
unter dem Weg, den ich ging sie zu vergessen
Lesen lass ich, les nicht selber
denn meine Finger halten nur noch teures Glas
vergas ich doch nur zu gern, zu schnell, wie hell
der Augenblick der Wahrheit war
als ich meinen Schatten auf dahingeronnene Nächte warf
Und noch trägt jede noch so dreckige Pfütze mein Gesicht davon
wenn sie sioch der dürren Welt hingibt.
Verlieb dich nie in den Frühling, denn er ist den Winter nicht wert
Weil Schaffen Kraft und Eifer nimmt,
verglimmt in meiner Hand die ungezählteste Zigarette
Weil von unten besser staunen ist, vergisst manm das man unten ist
Verschleiß verheißt allen gerechten Lohn
Warten ist es meistens,
Der Geist, lass ihn ruhen, schenk dir nach
es ist erst halb zwölf
Leben rinnt, Leben vergisst wem es gegeben.
Streben in all dem Neonlicht
nach noch mehr, noch schneller soll es sein
"Ich darf servieren" will ich hören
keine Hand an keiner Tür, sie sollen aufgehalten werden
Zum Sterben schön der Wände weiß
die das Morgenlicht so teuer spiegeln
Veredelt, weil abscheulich lang poliert
so leuchtet mir mein Namensschild den Weg
Verlegt sind meine Ideale, vergraben
unter dem Weg, den ich ging sie zu vergessen
Lesen lass ich, les nicht selber
denn meine Finger halten nur noch teures Glas
vergas ich doch nur zu gern, zu schnell, wie hell
der Augenblick der Wahrheit war
als ich meinen Schatten auf dahingeronnene Nächte warf
Und noch trägt jede noch so dreckige Pfütze mein Gesicht davon
wenn sie sioch der dürren Welt hingibt.
Verlieb dich nie in den Frühling, denn er ist den Winter nicht wert
Weil Schaffen Kraft und Eifer nimmt,
verglimmt in meiner Hand die ungezählteste Zigarette
Weil von unten besser staunen ist, vergisst manm das man unten ist
Verschleiß verheißt allen gerechten Lohn
Warten ist es meistens,
Der Geist, lass ihn ruhen, schenk dir nach
es ist erst halb zwölf
Schrecklich schöner Monday Morning
Du willst die Stimmung, die du nicht hast
gehen sie doch alle von dannen
und sind sie doch bitte da
wenn du nicht ohne sie kannst
schreib es doch weiter mein Kriechen
schau wie ich einer da am Himmel bin
Es siecht doch alles, in deinem Rinnstein
mal hundert Plastikwände, Littfassgrün
Spinnenfäden und Genügen
Verfügen sie doch über all mein klanglos Sang:
"Wer ist da losen Kopfes?"
Loft und Schlüpf inj dies Gewand
Verspannt am Strand & Sonne
Ich will, ich brauch, ihr braucht es auch
lecken lecken, lecker Honig, Finger, Löffel, Milch
Mmmmhhh dich reich
gehen sie doch alle von dannen
und sind sie doch bitte da
wenn du nicht ohne sie kannst
schreib es doch weiter mein Kriechen
schau wie ich einer da am Himmel bin
Es siecht doch alles, in deinem Rinnstein
mal hundert Plastikwände, Littfassgrün
Spinnenfäden und Genügen
Verfügen sie doch über all mein klanglos Sang:
"Wer ist da losen Kopfes?"
Loft und Schlüpf inj dies Gewand
Verspannt am Strand & Sonne
Ich will, ich brauch, ihr braucht es auch
lecken lecken, lecker Honig, Finger, Löffel, Milch
Mmmmhhh dich reich
Ich & die Anderen
Diese sinnlose Streben, dieses Meer von Ertragen
Diese sinnlose Folge von Tagen auf Tage
lässt mich erkennen was ich schreckte zu wissen
dass alle ihre Fahne in den gleichen Wind hissen
Trunken von gestern zähl ich Sekunden
schau an die Wand
die ein Spiegel sollt` sein
Bück mich noch tiefer
mache mich klein
Alle haben Probleme und was soll denn schon sein
wenn ich schluckweise fliehe
be vor ich wider hier kniee
Asche auf den Staub auf meinem Haupt
ich habe aufgegeben
Ich dreh mich gern um mich selbst
ich trete gern auf der Stelle
und da vorne ist Glück und ich fall´ an der Schwelle
Rappel mich auf
will nicht mehr versuchen
Scheitern ist Leben, ist Warten, ist Nichts
Was das Fieber, die Stiche, den Würgereiz lohnt
Nur ist es mir gleich geworden,
ich bin es nunmehr gewohnt
Diese sinnlose Folge von Tagen auf Tage
lässt mich erkennen was ich schreckte zu wissen
dass alle ihre Fahne in den gleichen Wind hissen
Trunken von gestern zähl ich Sekunden
schau an die Wand
die ein Spiegel sollt` sein
Bück mich noch tiefer
mache mich klein
Alle haben Probleme und was soll denn schon sein
wenn ich schluckweise fliehe
be vor ich wider hier kniee
Asche auf den Staub auf meinem Haupt
ich habe aufgegeben
Ich dreh mich gern um mich selbst
ich trete gern auf der Stelle
und da vorne ist Glück und ich fall´ an der Schwelle
Rappel mich auf
will nicht mehr versuchen
Scheitern ist Leben, ist Warten, ist Nichts
Was das Fieber, die Stiche, den Würgereiz lohnt
Nur ist es mir gleich geworden,
ich bin es nunmehr gewohnt
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