Durch blutgeleckte Scheiben seh ich Dich
Anreiner der Scherben in meinem Kopf
Gehst Du stempeln für die Sehnsucht in uns allen
und ziehst den Hut vor jeder Krücke
Seit Du in meiner Brust wohnt,
Du glühende Silhouette meiner Sucht zu leben
Renn ich gegen meine eigenen Wände
Und der Kopf wird nicht wund
nur die Glieder sehr leicht
Dir wird anders vom Straucheln
Du machst es zum Tanz,
Malst Brocken im Herzen zu Federn im Wind
Weil Du das einfach kannst
Du hast die Antwort vor der Frage,
niemandem erklärst Du diesen Trick
Immer wieder nur diese unglaublichen Augen sind genug
Das ich verstehend mit Dir schweige.
(mk) für Rada
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