Ich bin ganz nackt vor Dir,
mir selbst,
Ich suche Trost,
Der mit mir,
der,
der wachen Auges durch meine Ruinen geht.
Der war letztens,
hinter einem Baum verschwunden,
zum Pinkeln wohl,
oder war es mein Turm?
Ich weiß es nicht mehr.
Seit meine Schuhe Löcher haben,
rede ich nicht mehr allzu viel,
Es ist viel Ringen,
mit diesem Kraken,
der sich in meinen Kopf frisst,
und zu viel Schnee auf meinem Haupt.
Ob dieses Albtraum:
Leben zu müssen,
Fällt mir immer
und ewig nichts ein,
als es zu löschen
Ich kann das nicht mehr weiter träumen.
(mk)